Wohnen
Friedel will Wohneigentum für jedermann.
Berthold findet Vermieter überflüssig.
Ute akzeptiert nur den genossenschaftlichen Wohnungsbau, wenn ..
ja wenn denn schon Wohneigentum nicht von Anfang an möglich ist.
Klaus hat schon sofort das Mehrfamilienhaus mit dem wachsenden* und wieder abschmelzenden Wohneigentum für Familien konzipiert.
Und alle meinen, wenn denn schon so etwas wie ein monatlicher Betrag fürs Wohnen zu zahlen sei, dann aber nur um Mieteigentum aufzubauen.
Wohnungsnot .. puh .. sieht man als ein Schreckgespenst wie Hungersnot.
PS.: Aber es will wieder niemand einen kleinen - und wenn er noch so winzig wäre - schriftlichen Beitrag verfassen - geschweige denn einstellen lassen.
* Ist ja ganz interessant was Klaus mit dem wachsenden und wieder abschmelzenden Wohnungseigentum sich da vorstellt.
Also er meint: Eine junge Familie bezieht eine kleine Wohnung mit nur einem Kinderzimmer. Zahlt diese Wohnung monatlich ab und bewohnt sobald die Familie wächst zwei zusammenhängende ET-Wohungen. Nämlich die Familien-Grund-ET-Wohnung sowie zusätzlich ein danebenliegendes Appartement mit zwei weiteren Zimmern, Bad und kleiner Küche. Diese beiden weiteren Zimmer bilden dann das 2. und das 3. Kinderzimmer. Und da in diesen größeren Wohneinheiten immer eine Familien-ET-Wohnung neben einer dieser ergänzenden Appartement-ET liegt, da muss dann nur stets ein Durchbruch geschaffen werden, der aus zwei ET-Wohnungen eine große ET-Wohnung - auf Zeit - für eine Familie mit 3 Kindern schafft.
Abschmelzenden Wohnungs-Eigentum heißt dann folgerichtig, dass die Appartement-ET-Wohnung dann wieder von der elterlichen Wohnung getrennt werden kann, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Natürlich kann sich hier auch eines der Kinder, da es ja Eigentum der Famlie ist wohnlich auf vorübergehend einrichten.
Da alle ET-Wohnungs-Typen den gleichen Zuschnitt haben, ist es natürlich möglich, dass man schnell in der gleichen Wohnanlage durch einen einfach Umzug wechselt, wenn sich der Wohnbedarf ändert.
Chro Niklas
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